14. März 2022

Fotomenschen meets Herstory: Dorothea Lange, Fotografin der Großen Depression

====> 30x Fotogeschichte(n) - Ein Lesebuch für Fotograf*innen mit und ohne Kamera <====

Dorothea Lange hatte bereits eine erfolgreiche Karriere als Studiofotografin als sie anfängt die von den Umwälzungen der Weltwirtschaftskrise betroffenen Menschen zu fotografieren und schließlich im Auftrag der Farm Security Administration die USA bereist und dokumentarisch fotografiert. Ihr Foto „Migrant Mother“ gilt bis heute als das Foto mit dem höchsten Wiedererkennungswert aus der Zeit.

Diese Folge ist ein Crossover mit dem Podcast Herstory: Starke Frauen der Geschichte, alle Abomöglichkeiten zum Beispiel hier.

Buchhinweise:

9 Responses

  1. Chris sagt:

    Sehr gute Folge. Auch die Länge und der umfangreiche Informationsgehalt, z.B. die ausführliche zeitliche Verortung in der Amerikanischen Historie, hat mir sehr gut gefallen. Ich bin totaler Fan dieses Podcasts und finde das Konzept herausragend. Danke für jede einzelne Folge.

  2. Markus Kebschull sagt:

    Hervorragende Folge! Hat wirklich Spaß gemacht zu hören! Über die Länge: Ja, man hört etwas in dieser Länge selten am Stück. Verglichen mit den „regulären“ Folgen sind mir diese manchmal fast zu kurz…das ist aber natürlich ein Kompliment, das man gerne mehr hören würde. Einen Themenvorschlag läge mir auch noch am Herzen: W. Eugene Smith würde hier auch ganz gut dazu passen. (Hoffentlich habe ich nicht übersehen, das er schon Thema war…) Ansonsten weiter so!

  3. Andy sagt:

    Tolle Folge ihr ergänzt euch perfekt

  4. Volker sagt:

    Wunderbare Folge, die ich mehrmals hören werde, um alles für mich einzufangen.
    Ich höre gerade alle bisher erschienen Folgen und bin begeistert davon, wie du es schaffst über ein Audiomedium über etwas visuelles so (im wahrsten Sinne) anschaulich zu sprechen.
    Bei verschiedenen Folgen ist mir immer wieder ein Themenvorschlag in den Sinn gekommen, denn ich nun mal hier hinterlassen möchte:

    In der Zeit von der Weimarer Republik bis in die folgende Nazizeit ist es auch durch technische Entwicklungen dazu gekommen, dass sich mehr Menschen mit der Fotografie beschäftigten. Dabei muss ich immer besonders an zwei Fotografen denken: Walter Ballhause und Erich Salomon. Beide haben dokumentarisch gearbeitet, allerdings in dort unterschiedlichen Genres. Salomon gilt als der erste Fotograf, der im Weißen Haus fotografieren durfte.

    Weiterhin viel Erfolg !

  5. Irene sagt:

    Wunderbar! Mehr HerFotomenschenStories!
    2 Blicke sind nicht nur doppelte sondern potentiert…
    Danke Irene

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