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Wenn Präsidenten Elche reiten

Theodore Roosevelt hatte ein schier unglaubliches Leben mit einer Dichte an Ereignissen die ihresgleichen sucht. Außerdem hinterließ er eine Spur aus Fotografien, unter anderem eine Aufnahme in der er auf einem Elchbullen durch einen See schwimmt…

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Fliegende Katzen im Wasserschwall

Philippe Halsman schaffte es 101 mal mit seinen Fotografien auf das Titelblatt des Time Magazines und wurde berühmt durch Portraits springender Prominenter, surreale Fotografien und seine Kollaboration mit dem Surrealisten Salvador Dali.

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Silhouetten und Scherenschnitte

Kurz bevor wir Menschen fotografisch festhalten konnten kamen massentaugliche Portraittechniken auf die als Vorläufer gelten können. Eine davon ist die nach einem französischen Beamten benannte Silhouette.

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Weihnachtsfrieden im 1. Weltkrieg

Der spontane Weihnachtsfrieden an der Westfront des 1. Weltkriegs ist eine (leider) einmalige und ikonische Begebenheit aus dem 1. Weltkrieg die wir dank der aufkommenden Kompaktkameras überliefert bekommen haben…

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Tierische Luftüberwachung

Julius Neubronner war ein Frankfurter Apotheker und liebte Fotografie. Anfang des 20. Jahrhunderts wird er berühmt durch seine einzigartigen Luftaufnahmen…

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Der Welt zum Geschenk…

Die eine Hälfte der Geschichte hatten wir bereits erzählt: Daguerre der der Welt die Fotografie schenkt. Die andere Hälfte erzählen wir heute – wie nämlich am Ende ein britisches Verfahren den Durchbruch schaffte…

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The British Bulldog

Ikonische Fotografien werden manchmal durch spontane Eingebung und einzigartige Persönlichkeiten geboren. Als am 30. Dezember 1941 der Kriegs-Premierminister Sir Winston Churchill auf den damals noch unbekannten Fotografen Yousuf Karsh traf war so ein Moment. Für Churchill wurde diese Aufnahme zur definierenden Charakterstudie und für Karsh war sie der wichtigste Moment seiner Karriere.

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Mug Shots a la Bertillon

Die polizeiliche und forensische Fotografie gehört zu den großen Bereichen der Fotografie überhaupt. Tatortbilder, Beweisfotos und Portraits Verdächtiger gehören heute zum Alltag was aber längst nicht schon immer so war.

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Das Bild im Auge des Mordopfers

Die Fotografie machte im 19. Jahrhundert zuvor unsichtbares sichtbar und hielt fest was man verloren glaubte. War es da nicht auch vorstellbar, Verbrechen anhand der letzten “Aufnahme” ihrer Augen aufklären zu können?